Der Urlaubsführer: Was kann man in Heiligendamm machen?

Als Herzog Friedrich Franz I. anno 1793 am Heiligen Damm bei Doberan das erste Seebad Deutschlands gründete, legte er den Grundstein für seine Sommerresidenz. Zunächst war es nicht vorgesehen, am Heiligen Damm zu residieren, darum entstanden die ersten Häuser in Doberan. Mit der Zeit reichte es aber nicht mehr, einfach nur zum Baden an den Heiligen Damm zu fahren – zumal das Ostseewasser nur ein paar Wochen im Jahr über 18°C warm ist. So entstanden ein Badehaus, ein Salon, Logierhäuser und immer weitere Angebote.

Ein großes Seebad, wie das einstige Fischerdorf Warnemünde oder die Kaiserbäder auf Usedom ist der Ortsteil Heiligendamm dennoch nie geworden. Weil Bad Doberan und Heiligendamm immer eine Einheit bilden, in der es insgesamt alles gibt. Man muss also auch die 6 Kilometer nach Bad Doberan unter die Räder oder Schuhe nehmen, um im Urlaub alles zu haben, was das Herz begehrt. Zusammen ergibt sich ein wunderbarer Urlaubsort. Doch:

 

Was macht man nur in Heiligendamm?

Klar: Sich am Strand sonnen, den Wellen zuschauen oder ein gutes Buch lesen, ein Picknick mit frischem Obst und leichten Snacks genießen, dazu gibt es einen kühlen Champagner oder einen Sekt, Wein oder Bier oder einfach eine eiskalte Cola. Wem das Strandtuch oder die Strandmuschel zu unbequem ist, der mietet sich einen Strandkorb – umso länger man mietet, umso günstiger wird es. Ganz luxuriös ist es in der Beach Bar am Grand Hotel, allerdings gilt für die Benutzung der Strandkörbe ein Mindestverzehr von derzeit 80 Euro. Wenn man sich mal etwas ganz Besonderes gönnen möchte – zum Beispiel den legendären Moet Chandon – ist dieser Wert schnell erreicht. (Link: Beach Bar)

Wer es lieber sportlich mag, findet auch einen Sportstrand mit Beachvolleyballnetz und kleinen Toren. Manch einer schaut lieber den braungebrannten sportlichen Damen und Herren zu, andere beteiligen sich selbst. Für Kinder, aber auch Erwachsene ist es sehr spaßig, einen Drachen steigen zu lassen. An der See ist es schließlich fast immer etwas windig und es stört weit und breit keine Oberlandleitung.

Und dann ist da noch das Wasser selbst. Die Ostsee erreicht keine angenehme Badewannentemperatur, aber gerade das macht sie so gesund. Selten mehr als 23°C sorgen für eine Erfrischung bis in die letzte Zelle des Körpers. Kälte statt Koffein – das ist das Wach-Rezept an der See. Im Wasser kann man natürlich einfach stehen oder gehen, aber man kann auch ganz gezielt mit ausfallenden Schritten und Armbewegungen Wassertreten nach Kneipp, nur mit mehr Wasser. Oder man schwimmt ein paar Runden – mit den Wellen eine ganz andere Nummer als im Schwimmbad. Tauchen ist natürlich auch interessant, auch wenn es am Badestrand in der Ostsee nicht so viel zu sehen gibt, wie in den Taucherparadiesen des Südens. (Link: Strand-Führer Heiligendamm)

Übrigens ist eine körperliche Einschränkung kein Hindernis. Die Behindertenparkplätze (Nutzung mit entsprechender Parkkarte) befinden sich gleich hinter dem Deich. Über eine Rampe gelangt man auf die Promenade und am blauen Wachturm kann man einen Strandrollstuhl ausleihen. Am Eiscafé geht eine Rampe zum Strand und dort gelangt man über eine Plattform auf einen Geotextilmattenweg direkt ans Wasser. An Haltestangen kann man ins Wasser gehen oder sich mit dem Strandrolli hinein schieben lassen. Dieses Angebot ist in dem Umfang momentan einzigartig in der Umgebung. 

Richtig sportlich wird es auf dem Wasser. An der Promenade gibt es eine Surf- und Kiteschule und man kann hier und am Kinderstrand ganz im Osten auch ein SUP-Board ausleihen. Also kann man in Heiligendamm außer Baden, Schwimmen und Tauchen auch Kiten, Surfen und Standup paddeln. Was es nicht gibt, sind Boote und Wassertreter. Man darf aber mit seinem eigenen Boot zu Wasser gehen – am besten am Strandabgang „Liegnitzsteg“. (Links: VDWS Surf- und Kiteschule, SUP-Onkel)

Bleiben Sie nicht auf einer Stelle sitzen. Der Strand in Heiligendamm ist 2 Kilometer lang und danach geht es nach Osten bis Warnemünde und nach Westen bis Rerik weiter. Man kann den ganzen Tag am Strand entlang spazieren – mal durch Sand und dann über Steine, mal an der Düne, mal an der Steilküste, mal mit einer Stadt und mal mit purer Natur an der Seite. Auch oben entlang sind die Wege schier endlos.

Aber Steine sammeln, Donnerkeile, Hühnergötter oder gar Bernstein finden kann man natürlich nur am Strand. Das ist eine schöne Beschäftigung für die ganze Familie – übrigens auch bei Regen und Kälte mit einem schönen heißen Tee, Kakao, Glühwein oder Grog danach.

Kinder lieben es, Sandburgen zu bauen. Das geht zu jeder Jahreszeit, bis die Händchen frieren – mit Matschhose aber auch lange in der Nebensaison. Am Kinderstrand gibt es einen Bach, der über den Strand fließt. Es macht den Kindern seit je her einen Riesenspaß, das Wasser aufzustauen, die Dämme brechen zu lassen oder das Rinnsal in ein neues Bett zu zwingen. Deshalb heißt er “Kinderstrand”. Aber auch Väter sind hier gut aufgehoben.

Inzwischen sind Sandburgen nicht mehr nur Kleckerburgen, sondern werden mit Schaufel und Eimer geformt und mit Steinen und Muscheln zu echten Kunstwerken verziert. Strand-Kunst ist aber noch viel mehr. Man kann Figuren in den Sand legen und die anderen erraten lassen, was es wird – oder wenn man nicht so talentiert ist, was es sein soll. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Oder legen Sie doch mal Ihre Urlaubsgrüße mit Steinen in den Sand und senden Sie ein Foto davon per Whatsapp an die Lieben daheim. Ein neuer Trend ist, Steintürme zu bauen. Wer baut den höchsten?

 

Steinweitwurf aufs Wasser ist der Klassiker. Die Kunst ist, den Stein auf dem Wasser surfen zu lassen. Auch typisch norddeutsch sind der Stiefelweitwurf am Strand oder ganz neu hinzu gekommen das Werfen eines am langen Band befestigten Hühnergottes (das ist ein Stein mit Loch, der erst mal gefunden werden muss) ins Wasser. Man zieht ihn dann wieder hinaus und vergleicht, wer am Weitesten geworfen hat. Auch ein Klassiker im Ostsee-Urlaub ist das Einbuddeln von Familienmitgliedern bis nur noch der Kopf heraus guckt. Das schützt vor Sonnenbrand, gibt ein schönes Peeling und herrliche Erinnerungsfotos. 

Oder machen Sie doch mal etwas ganz Ausgefallenes und sammeln Sie mit ihren Kindern das auf, was nicht an den Strand gehört. Die Plastikflasche, die kleine Tüte, das Butterbrotpapier… wir Einheimischen halten auf diese Weise unseren Strand sauber und erzählen den Kindern, wie dieser Müll den Tieren schadet und es vorkommt, dass deswegen tote Fische an unseren Badestrand gespült werden oder auch das Mikroplastik am Ende in unserem Fischbrötchen landet. Hätten Sie das gewusst? Helfen Sie mit, die Gäste von morgen für den Erhalt ihres Urlaubs- und unseres Heimatortes zu sensibilisieren. Machen Sie mit! Am besten mit einem kleinen Eimer oder einer Tüte, die nachher komplett im nächsten Mülleimer entsorgt werden kann. Sie werden sehen, dass die anderen Besucher Sie dafür bewundern. Nur eine Bitte: Keine Blumen aufsammeln. Sie stammen von Seebestattungen.

Gerade bei nicht so schönem Wetter kann man mit den kleinen und auch großen Kindern Steine bemalen und sie dann auslegen. Das kann ein richtiges Spiel sein und es gibt dafür eine eigene Internetseite. Oder malen Sie doch mit Kindern ein schönes Bild und schreiben einen Brief und stecken ihn in eine verschließbare Glasflasche (nicht Plastik!) und lassen Sie eine Flaschenpost auf Reisen gehen. Sehr interessant ist es auch, Kinder Fotos machen zu lassen. Das eröffnet ganz neue Perspektiven. (Link: SteinID)

Nicht zu vergessen ist der Spielplatz an der Seedeichstraße mit Piratenschiff mit Rutsche, Kletter- und Hangelmöglichkeiten, Schaukel und Tobewiese. Gleich nebenan gibt es einen Imbiss und Toiletten samt Wickelraum und wortwörtlich ringsum gibt es Eis.

Heute haben wir mal beide Mollis auf dem Bild. Der beste Beweis: DIE (oder DEN) Molli gibt es nicht. Es handelt sich um einen ganzen Fuhrpark an identischen Dampfloks. Die nächste macht auch schon in Sachsen Probefahrt und kommt bald.

Auch eine Fahrt mit der Dampflok „Molli“ ist gerade bei nicht so schönem Wetter eine Idee. Die Spannung lässt sich steigern, wenn man vorher schon mal zum Bahnhof geht und den Zügen bei der Einfahrt und Abfahrt zuschaut. Es hat sich auch als gutes Lockmittel erwiesen, den Kindern dann eine Fahrt in Aussicht zu stellen, wenn sie brav sind. 

Ein Tipp: In Kühlungsborn-West gibt es ein Molli-Museum und ein Molli-Restaurant. Selbst wenn das Wetter also nicht für einen Spaziergang zum wunderbaren Spielplatz am Baltic Platz oder für einen Tag im Kletterwald geeignet ist, kann man mit Molli und Museum und Essen einen guten halben Tag füllen. (Links: Molli-Bahn, Kletterwald Kühlungsborn)

Ebenso ist es für Kinder interessant, vom Balkon oder der Steilküste mit dem Fernglas aufs Meer zu schauen. Wenn Sie dafür nicht jedes Mal auf der Seebrücke eine Münze für das Fernglas bezahlen wollen, nehmen Sie sich ein Fernglas mit in den Urlaub.

Nicht zu vergessen ist die Seebrücke. Sie ist eine Verlängerung der Strandpromenade 220 Meter auf das Wasser hinaus – mitten hinein in die schwere salzige Seeluft, die so gesund für den Körper ist. Und mitten hinaus aus der Geräuschkulisse des Ortes in eine Zone der Ruhe, die sich bis ins Innere ausbreitet und den Geist befreit. Man kann den Anglern zusehen oder auch selbst sein Anglerglück versuchen. Touristenfischereischeine gibt es in der Touristinformation. (Link: Touristinformation)

Heiligendamm ist das Arkadien des Nordens – der Traum der mecklenburgischen Regenten vom Paradies. Man hat sich an Fürst Pücklers Muskau und am preußischen Babelsberg orientiert. Sämtliche Bauwerke sind nur Edelsteine in einem Landschaftspark.

Dieses Paradies mit allen Sinnen genießen ist eine sinnliche Aufgabe. Durch die dichten Wälder zu wandern, die die Weiße Stadt am Meer umgeben – die Bäume und das Meer gemeinsam eine Musik spielen zu hören, das Wasser zwischen Bäumen glitzern zu sehen und den Sonnenstrahlen hinterherzulaufen. Die vom Wind verformten Bäume sind ein einzigartiges Naturschauspiel – besonders im Morgennebel wird der Kleine Wohld seinem Namen gerecht: Gespensterwald.

In den beiden Wäldern, welche die Weiße Stadt am Meer umgeben, stehen zwei kleine Perlen der Gotik. Im Kurpark auf einer mit Bänken umsäumten Lichtung erwartet den Besucher die katholische Waldkapelle „Herz Jesu“. Man kann einen Blick durch die Gitterpforte werfen. Richtig hinein geht es in die evangelische Waldkirche unweit der Median-Klinik. Die offene Kirche lädt zum stillen Gebet ein, aber natürlich darf man auch einfach mal einen Blick hinein werfen. Oder sein überschüssiges Kleingeld in die Spendenboxen der beiden Gotteshäuser, denn ihr Erhalt und Betrieb ist von Vereinsarbeit abhängig.

In den Bäumen des Gespensterwaldes befinden sich Liebesbotschaften mit den Kürzeln verliebter Paare. Sie alle zu finden, verspricht Kurzweile. Kommt man dann wieder zu den weißen Bauten, erlebt man über 200 Jahre in Stein gemeißelte Geschichte. Von Napoleon an ist hier alles dabei und die Baustile reichen vom Barock über die Klassik und Romantik bis hin zum modernen Bauen.

Nicht alles lässt sich hautnah erfahren, aber bei Stadtführungen kommt man ganz nah ran und kann sogar einen Blick ins Innere des Luxushotels werfen. Überhaupt versprechen Führungen zwei Stunden interessante Geschichte und Geschichten und beantworten viele Fragen, vor denen man steht, wenn man Heiligendamm betrachtet. (Link: Führungen in Heiligendamm)

Ein besonderes Angebot ist übrigens die Führung in die umfangreiche Ausstellung der Jagdfeld-Gruppe im Geschichts-Salon Heiligendamm. Diese Ausstellung ist nicht allgemein zugänglich. Der Autor dieser Seite führt exklusiv durch die Ausstellung. Link: Führungen mit dem Autor)

Spaziergänge sind das eine – Wanderungen erhöhen noch einmal die Reichweite. Auf dem Deich nach Börgerende oder weiter nach Nienhagen und Warnemünde oder auf der Steilküste nach Wittenbeck oder Kühlungsborn sind sehr reizvolle Routen. (Link: Routenvorschläge)

Blick in das „Friedrich Franz“ bei einer Hotelführung
Blick in das „Friedrich Franz“ bei einer Hotelführung

Nicht zu vergessen ist das gute Essen. Essen gehen kann man in Heiligendamm an vielen Orten. Es gibt in Heiligendamm ein recht großes gastronomisches Angebot. Auch Wild, Sushi und besondere Pizzen sind dabei und selbst ein Gourmet-Restaurant mit Sternekoch am Herd gibt es. Das sind Besonderheiten, die man im Urlaub mal machen kann. (Link: Kulinarikführer Bad Doberan-Heiligendamm)

Wer am Strand sitzt und die Weiße Stadt am Meer im Rücken hat, ahnt oft gar nicht, was es dort alles gibt oder glaubt, es sich nicht leisten zu können. Doch dem ist nicht so. Klar, exklusive Gerichte vom Sternekoch kosten mehr als das Backfischbrötchen am Imbiss. Aber man kann selbst im Luxushotel auch einfach in der Nelson Bar oder auf der Kurhaus-Terrasse Kaffee trinken und ein Stück hausgemachte Torte essen oder bei einem Glas Wein den Sonnenuntergang genießen.

Die Light-Version davon gibt es auf dem DECK Beach Club & Lounge am Kinderstrand und sonst kann man auch einen Wein oder Sekt mitnehmen und sich an den Strand setzen. Im Kulinarikführer sind auch die einzelnen gastronomischen Angebote des Grand Hotels aufgeführt. Es ist die Chance, einmal einen Blick ins 5-Sterne-Hotel zu werfen.

Apropos DECK: Dort gibt es auch die beliebtesten Abende in der Region. Regelmäßig wird hier getanzt und gefeiert, verschiedene DJs legen auf und hoch über dem Meer tanzen die Menschen in den Sonnenuntergang. (Link: DECK Beach Club & Lounge)

Das Grand Hotel macht im Sommer ein ähnliches Event: Den Sundowner. Außerdem gibt es in der Saison White Nights am Strand und Sommerkinos. Am Pool und auch im Kurhaus gibt es Lesungen, für die hmt Rostock veranstaltet es regelmäßig eine Carte Blanche und auch andere Künstler treten auf. Zu den Stammgästen gehören die Autoren Martin Suter und Benjamin Struckrad-Barre – am Pool lesen sie aus ihren Werken und kommen mit den Gästen ins Gespräch.

Jeden Samstag um 12 Uhr erwartet der Heiligendamm-Experte und Kunstkenner Prof. Dr. Skerl seine Gäste in einem Vortrag zur Geschichte, Architektur und Kultur zu einer zweistündigen Reise durch die Geschichte der Weißen Stadt am Meer. Fast alle Veranstaltungen des Grand Hotels sind auch für externe Gäste zugänglich und die Preise erschwinglich angesichts der Hochwertigkeit des Kulturprogramms.  (Link: Kultur im Grand Hotel)

Ebenso können externe Gäste auch den SPA-Bereich des Grand Hotels nutzen. 3000 Quadratmeter drinnen und ein riesiger Außenpool warten auf Entdeckung. Es gibt jede Menge Anwendungen, verschiedenste Arten von Saunen, Massagen, Peelings, Haut- und Nagelpflege, Kosmetik und Heilkunst. Ein großes Fitnessstudio steht ebenfalls zur Verfügung. (Link: HeiligendammSPA)

Im Grand Hotel und im THE COAST Conceptstore in der Orangerie kann man auch Designermode kaufen. Es gibt hochwertige Kosmetika und Düfte im Angebot und das Grand Hotel hat auch eine Bibliothek. Übrigens hat der SPA-Bereich auch eine eigene Erfrischungsbar und einen Food-Truck, an die Tagesgäste sonst nicht heran kommen. (Link: The Coast Concept Store)

Dass man im Hotel auch die Gastronomie als externer Gast nutzen kann, wurde schon erwähnt. Aber auch das reichhaltige Frühstücksbuffet kann extern gebucht werden. Wem weniger genügt, der findet auch im Schwanencafé ein wunderbares Frühstücksangebot – auch täglich auf Vorbestellung. (Links: Schwanencafé, Kurhaus-Restaurant)

Heiligendamm ist ein Rückzugsort, an dem man in schöner Umgebung mit guten Angeboten seine Ruhe genießen kann. Dafür wurde es gebaut und deshalb kommen die Gäste hier her und darum gibt es kein „Nightlife“ außerhalb der Bars und Restaurants. Wenn die Sonne im Meer versinkt, strömen die Menschen an den Strand, aber wenn es dunkel wird, dann kehrt Ruhe ein in der Weißen Stadt am Meer.

Wer Events liebt, ist gut damit beraten, seinen Urlaub nach dem Veranstaltungskalender zu planen. Da gibt es dann vom Bikergottesdienst über Kunst offen, das Historische Anbaden und das Fackelschwimmen bis hin zum Weihnachtszauber alles, was das Herz begehrt. (Link: Veranstaltungen)

Wem das nicht reicht – es gibt ja noch den Guide:

Was kann man in Bad Doberan machen?

 

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