Das müssen Sie gesehen haben: Sehenswürdigkeiten in Heiligendamm.

Die Weiße Stadt am Meer – das Erste deutsche Seebad – das älteste Hotel an der Ostseeküste… in Heiligendamm überschlagen sich die Superlative und spätestens, seit hier 2007 der G8-Gipfel stattgefunden hat, sind die Erwartungen der Gäste enorm. Was es wohl in Heiligendamm an Sehenswürdigkeiten gibt? Schauen Sie selbst:

 

Heiligendamm ist ein Gesamtkunstwerk

Eigentlich ist Heiligendamm eine ganze Sehenswürdigkeit für sich. Abgelegen von der Mutterstadt, erreichbar über eine lange uralte Allee oder mit einer alten Dampflok bildet Heiligendamm ein kleines Paradies, in das man nicht durch Zufall gelangt, sondern ganz gezielt besucht.

Gesamtensemble

Weiße historische Bauten vor einem dunkelgrünen Wald, davor wiederum ein heller Strand und das blaue Meer und das Ganze umrahmt von einem strahlend blauen Himmel ist Heiligendamm eine einzigartige Kulisse. Es gibt nichts Vergleichbares – kein Dorf am Meer ist so städtisch und keine Stadt am Meer so ländlich, wie Heiligendamm. Das erste deutsche Seebad spiegelt alle Architekturepochen und die kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen der vergangenen 230 Jahre wieder – auf kleinem Raum, ineinander übergehend und doch mit klarer Trennung.
Kurzum: Die eigentliche Sehenswürdigkeit in Heiligendamm ist Heiligendamm.

 

Grand Hotel

Das Herz Heiligendamms und der Ausgangspunkt seiner Entwicklung ist jedoch das Grand Hotel Heiligendamm. Das 5-Sterne-Hotel verteilt sich auf sechs Gebäude, von denen fünf historisch und eines historisierend ist. Das älteste Haus hier ist das Haus „Mecklenburg auf der rechten Seite. Hier befand sich ursprünglich das Badehaus und durch Aufstockung und Anbau erhielt dieses zwischen 1730 und 1800 sein heutiges Aussehen.

Restaurant seit 1816
Restaurant seit 1816

Das zweitälteste Haus und Wiedererkennungsmerkmal Heiligendamms ist das Kurhaus in der Mitte. Der Tempel mit Säulenhalle wurde vom bekannten Baumeister Carl Theodor Severin gebaut und 1816 als Gesellschaftshaus mit Speisesaal, Tanzsaal und Gesellschaftszimmern in Betrieb genommen. Die Inschrift HEIC TE LAETITIA POST BALNEA SANUM bedeutet sinngemäß „Hier empfängt dich Freude nach einem gesunden Bade“. Außer einem Haus der Freude sollte der Salon auch in der Tradition griechischer Asklepeien stehen, was man mit dem Relief von der „Hochzeit des Poseidon“ betonte. Darum erhielt der Salon später den Namen „Kurhaus“, obgleich die Inschrift „Kurhaus“ lange Zeit auf dem Haus „Mecklenburg“ prangte.

Das Haupthaus des Grand Hotels nennt sich „Grand Hotel“ und ist der Namensgeber für den ganzen Hotelkomplex. Während die anderen Gebäude unter Großherzog Friedrich Franz I. entstanden, wurde das Grand Hotel erst 1873 nach dem Verkauf an eine Aktiengesellschaft des Baron von Kahlden gebaut. Damit einher ging auch der Wandel von der großherzoglichen Badeanstalt zum Hotel und darum heißt es seitdem „Grand Hotel“.

Den Findling mit der Inschrift ließ Großherzog Friedrich Franz II. zum 50. Jubiläum der Seebad-Gründung aufstellen. Er war der Sohn von Paul Friedrich, dem Neffen und Nachfolger Friedrich Franz I.. Der „Denkstein“ ist natürlich auch eine Heiligendammer Sehenswürdigkeit. Das „Severin-Palais“ hinter dem Grand Hotel ist von 2000 bis 2003 neu gebaut worden. Hier befand sich vorher ein Tennisplatz.

 

Burg, Orangerie und Kinderhaus

Von der Promenade aus nicht zu sehen, aber von hinten oder beim Strandspaziergang oder auch im Rahmen der Führungen aus der Nähe zu betrachten gibt es westlich des einstigen Festplatzes die Burg „Hohenzollern“, welche Großherzog Paul Friedrich nach dem Vorbild des kleinen Schlosses im seiner Schwiegerfamilie gehörenden Schlosspark Babelsberg bauen ließ. An dieser Stelle stand vorher das Armenkrankenhaus, das im Zuge des Neubaus an den Südrand des Ortes verlegt wurde und heute die Inschrift „Seehospiz“ trägt.

Während das Kurhaus ganz und gar im Stil des Klassizismus gebaut wurde, ist die Burg zwei Epochen später in der Romantik entstanden und orientiert sich auf Grund der Nähe zum preußischen Hof und dessen Nähe zum englischen Königshaus am Tudor-Stil. Es ist Bestandteil eines Parks, bildet also im Gegensatz zum Festplatz die Ruheoase.

An der Burg befindet sich auch die Orangerie mit Suiten und Zimmern, aber auch Gewerbeflächen und der „Galerie Orangerie“. Hier wurde 2018 auch ein neues Angebot für Kinder untergebracht. Dieses Gebäude ist 1878 als Zweckbau entstanden. Zwischen der Burg und der Orangerie befindet sich das Haus „Brahn“, das heute als Kinderhaus des Grand Hotels dient.

All diese Gebäude gehören zum Grand Hotel Heiligendamm. Im Kurhaus befinden sich das Kurhaus-Restaurant, der Frühstücksaal des Hotels, das Sterne-Restaurant „Friedrich Franz“, die „Baltic Sushi Bar“ und darüber hinaus verschiedene Säle, Salons und Räume für Konferenzen, Versammlungen, Feiern und Vorträge. Im Haus „Mecklenburg“ befinden sich ausschließlich Zimmer und Suiten, von denen die Turmsuite mit dem Himmelbett eine Besonderheit ist. Sie wird auch „Hochzeitssuite“ genannt. Turmsuiten gibt es aber auch in den Türmen des Grand Hotels und Severin-Palais.

Das Grand Hotel beherbergt außer Zimmern und Suiten auch die Rezeption, die Lobby nebst Bibliothek, und die Nelson-Bar. Im Severin-Palais befindet sich auf über 3.000 qm der SPA-Bereich mit Schwimmbad, verschiedensten Saunen und Räumen für Massagen, Anwendungen und zur Erholung. Es gibt eine SPA-Bar und einen Fitnessraum. Der SPA-Bereich kann auch von Gästen von außerhalb genutzt werden. Außerdem verfügt das Severin-Palais über eine große Dachterrasse mit traumhaftem Meerblick. Die Stadtführungen in der Saison am Mittwoch führen auch dorthin.

 

Großherzogliche Cottages

Nicht zum Grand Hotel gehören die drei Cottages im Hotelpark. Villa „Krone“ diente als Gästehaus für den preußischen Hof, das Mariencottage wurde von Prinzessin Alexandrines Stiefmutter bewohnt und das Alexandrinencottage (unten) von Alexandrine von Preußen selbst. Die Nutzung durch die großherzogliche Familie setzte sich generationsübergreifend fort und dauerte auch nach dem Ende der Monarchie bis 1945 an.

Von 1946 bis 1990 waren alle Gebäude Bestandteil des „Sanatorium für Werktätige“, also einer Kurklinik. Nach sechs Jahren Leerstand wurden sie 1997 an die FUNDUS-Gruppe von Anno August Jagdfeld verkauft, von 2000 bis 2003 saniert und 2003 als Luxushotel mit 5 Sternen Plus wiedereröffnet. Im Juni 2007 fand hier der G8-Gipfel statt und die Fotos von Heiligendamm und dem großen Strandkorb gingen um die Welt.

Bis 2009 übernahm Kempinski das Management. Im Jahr 2012 musste der Immobilienfonds Insolvenz anmelden und 2013 kaufte Paul Morzynski das Hotel. Es bekam 2004 den MIPIM-Award als schönstes Hotel der Welt und gehört zu den „Leading Hotels of the World“ und bis 2018 war es Teil der „Selektion deutscher Luxushotels“.

Blick in das „Friedrich Franz“ bei einer Hotelführung
Blick in das „Friedrich Franz“ bei einer Hotelführung

Als Gast des Grand Hotels und seiner Gaststätten und wenn Sie Kulturangebote oder den SPA-Bereich nutzen, können Sie sich natürlich auf dem Gelände umsehen. An den Toren befinden sich Klingeln, die Sie betätigen müssen, um in die Einrichtungen zu gelangen. Hotelgäste und Gäste der Ferienwohnung in Villa Greif bekommen natürlich eine Torkarte zur uneingeschränkten Bewegung.

 

Strandvillen an der Promenade

Ohne Einschränkungen können Sie die Villen der „Perlenkette“ betrachten. Sie stehen direkt an der Strandpromenade und sind ab 1835 in schneller Folge entstanden. Die Villen dienten als Logierhäuser für jeweils vier Familien, später erfolgten auch Umnutzungen einzelner Villen. Das Aussehen der in verschiedenen Formsprachen gebauten Häuser wurde zu DDR-Zeiten stark verändert.

Seit 2010 werden die Villen saniert – die Doppelvilla „Großfürstin Marie – Perle“ direkt am Kurplatz und die Villa „Greif“ direkt daneben sind bereits fertig saniert und bewohnt und die Villen „Möwe“, „Seestern“ und „“Schwan“ befinden sich in der Sanierung.

Hinter den Villen befinden sich die „Kolonnaden“, einst als Kaufhallen errichtet, nach der Sanierung auch für Wohnungen vorgesehen. Die „Residenzen Heiligendamm“ sind hochwertige Eigentumswohnungen mit Hotelservice. Außerdem gibt es eine Ferienwohnung in der Villa „Greif“ mit Vergünstigungen im Grand Hotel.

 

Den östlichen Abschloss der Perlenkette bildet das Haus „Bischofsstab“, welches als Gästehaus der großherzoglichen Familie errichtet wurde und heute neben einer Ferienwohnung auch zwei Wohnungen und zwei Gewerbeflächen bietet. In einer befindet sich „Coco’s Eismilchbar“ und in der  anderen gab es ein italienisches Restaurant – hier ist eine Neueröffnung einer Gastronomie vorgesehen.

Dahinter befindet sich das „Prinzessin-von-Reuß-Palais, das als Logierhaus der Großherzogin Auguste diente und heute Mitarbeiterwohnungen und die Segelschule beherbergt.

Tipp: Führung mitmachen

Die Gästeführer führen von Mai bis Oktober mittwochs um 11 Uhr und sonntags um 10 Uhr auch über das Hotelgelände, wenn die Gruppen 8 Personen nicht überschreiten. Sie bekommen also für einen kleinen Beitrag Einblicke und viele Informationen zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft Heiligendamms. Hier gibt es mehr Infos.

 

Strand, Seebrücke und Meer

Viel zu sagen gibt es über diese Sehenswürdigkeiten nicht: Man muss sie erleben. Der Strand von Heiligendamm ist etwa 6 Kilometer lang und abwechslungsreich. Es gibt den feinsandigen Hauptstrand vor der Promenade, einen Strand mit Düne und einen Strand mit Packwerk im Osten, einen Strand mit Steilküste im Westen und dazwischen gibt es einen Steg, den man von einem zum anderen Strand überquert.

Das macht es für Strandspaziergänge sehr attraktiv. Das Meer ist natürlich allgegenwärtig und immer im Wandel.

Mitten hinein ragt nach 40 Jahren Abstinenz seit 1996 wieder eine Seebrücke. Schiffe anlegen können hier nicht, aber Schiffe gucken geht Dank Fernglas sehr gut. Rechts befindet sich die Hafenausfahrt von Rostock-Warnemünde und links geht es nach Kühlungsborn.

 

Gespensterwald und Steilküste

Eine Besonderheit an Heiligendamm ist die Küstenform. Westlich von Heiligendamm beginnt die Steilküste, also eine mehrere Meter hohe Kliffküste mit einem Strand davor.

Die Steilküste reicht bis nach Kühlungsborn und der in Heiligendamm liegende Teil ist bewaldet. Die bizarren Formen der „Windflüchter“ genannten Bäume geben dem Kleinen Wohld den Beinamen „Gespensterwald“ oder auch „Geisterwald“, wenngleich diese Bezeichnung auf den Wald auf der Steilküste von Nienhagen noch viel besser zutrifft.

 

Baugruben, Bombenkrater und Spiegelsee

Im Kleinen Wohld gibt es einige Dinge zu entdecken. So zum Beispiel eine Gedenktafel an den 1. Deutschen Wasserflugzeugwettbewerb. Aber auch Bombenkrater und den leeren Grundstein der geplanten und nicht verwirklichten „Adolf-Hitler-Schule“ als Eliteschule des Gau Mecklenburg-Lübeck befinden sich im Wald. Die langen Baugruben nimmt man erst wahr, wenn man in sie hinabsteigt oder aus ihnen hinauf – ansonsten sind sie bewaldet und nicht erkennbar.

Im Kleinen Wohld befindet sich auch ein leider nicht mehr gepflegter See, der wegen seiner ruhigen und windstillen Lage „Spiegelsee“ genannt wird. Rainer Maria Rilke widmete ihm das Gedicht „Hinter schuldlosen Bäumen“. Rilke war einer von vielen prominenten Gästen – nur der Zar, der war entgegen aller Gerüchte nie da. Dafür aber 2007 Wladimir Putin.

 

Molli-Bahn und Molli-Bahnhof

Eine wichtige Sehenswürdigkeit in Heiligendamm ist der Bahnhof. Die Molli-Bahn fährt schon seit 1886 von Doberan nach Heiligendamm, endete aber zunächst dort. Der Bahnhof befand sich auf einer Höhe mit dem Kurhaus in etwa dort, wo jetzt der Parkplatz mit der Bushaltestelle ist.

Als 1910 die Bahntrasse nach Brunshaupten (Kühlungsborn Ost) und Arendsee (Kühlungsborn West) verlängert wurde, musste die Trasse an der bestehenden Bebauung vorbei gelegt und der Bahnhof nach Süden versetzt werden. Der Fachwerkbahnhof wurde schließlich 1936 vor dem Besuch von Adolf Hitler und Benito Mussolini durch einen postklassizistischen Neubau ersetzt.

Und der ist nicht nur ein Bahnhof mit echtem Schaffner, der die Schranken per Hand ankurbelt und mit Pfeife und Kelle die Abfahrt freigibt. Hier gibt es auch einen echten alten Bahnschalter in einer kleinen Halle mit Molli-Artefakten und jeder Menge Souvenirs. Nebenan gibt es ein Restaurant und oben im Dachgeschoss Ferienwohnungen. Außerdem gibt es am Bahnhof eine öffentliche Toilette.

In Heiligendamm treffen sich die bis zu fünf aktiven Molli-Bahnen zwischen Bad Doberan und Kühlungsborn, denn hier befindet sich auf der sonst nur eingleisigen Strecke ein zweites Gleis. So fahren immer zwei Züge nacheinander jeweils aus entgegengesetzter Richtung ein und wieder aus. Dabei hat die Dampflok immer ihren Schornstein in Richtung Kühlungsborn und die Waggons hängen mal vorn und mal hinten an der Dampflok. Im Winter fährt nur eine Bahn im Pendelverkehr.

 

Waldkirchen und Entdeckungen in der zweiten Reihe

In Heiligendamm gibt es eine katholische Kapelle im Kurwald direkt zwischen Molli-Bahnhof und Strand, sowie eine evangelische Kapelle unweit der Median-Klinik. In beide kann man hineingucken, zu Gottesdiensten natürlich auch hinein gehen.

Auch in zweiter Reihe gibt es noch einige Dinge zu entdecken, die auch Geschichten zu erzählen haben. In der Seedeichstraße gibt es hinter dem Linden-Palais einen kleinen Teich, der einst Teil eines großen 9-Loch-Golfplatzes war und darum „Golfteich“ heißt. Hat man den im Wald stehend vor sich, hat man die ehemaligen Tennisplätze im Rücken.

Die beiden derzeit noch nicht sanierten Villen an der Straße standen direkt an diesen Turnierplätzen und haben deshalb ihre Schauseiten in den heutigen Wald hinein. Geht man dort weiter, gelangt man zum Jagdhaus, das wie die „LODGE“ im ehemaligen Forstferienheim seit den 1970er Jahren in Heiligendamm verwurzelt ist. Der Schießsport hat Tradition seit dem 19. Jahrhundert und ist fast so alt, wie die erste europäische Galopprennbahn zwischen Heiligendamm und Bad Doberan.

In der Gartenstraße existieren außer vielen neueren auch einige ältere Gebäude, von denen drei noch unsaniert sind. Das große Haus mit dem Turm wurde in der Zeit des Verkaufs Heiligendamms durch den Großherzog gebaut und diente als Hotel. Später war es ein Kaufmanns-Erholungsheim und diese Inschrift finden Sie am Nordgiebel auch noch. Gegenüber diesem Hause war zu gleicher Zeit ein Sommerhaus nebst Gästehaus der Familie von Witzleben entstanden, das zuletzt als Kindergarten diente und auch leer steht.

Ein weiteres leerstehendes Haus fällt unweit des Bahnhofes durch seine Größe ins Auge. Gebaut wurde es als Pension für Gutbetuchte, weshalb es „Fürstenhof“ genannt wurde. Die meiste Zeit diente es aber als Altersheim. Unweit davon befindet sich die ehemalige Fachschule für angewandte Kunst. Dort arbeiten heute die regionalen Unternehmen der Jagdfeld-Gruppe. Im Gebäude gibt es eine Ausstellung zu Heiligendamm, in die auch Führungen gebucht werden können.

Die leerstehenden und sanierungsbedürftigen Gebäude gehören auch zur Jagdfeld-Gruppe. Das Land verkaufte 1996 ein ganzes Paket aus 26 Immobilien, sodass der Investor auch diese Gebäude nehmen musste. Einige erwarb er später dazu, um zu verhindern, dass dort unpassende Dinge entstehen. Die Pläne des Investors gibt es natürlich auch hier.

Das sind die markantesten Sehenswürdigkeiten in Heiligendamm. Wenn Sie finden, dass etwas anderes auch noch eine Sehenswürdigkeit ist, dann schreiben Sie doch einfach einen Kommentar!

Heiligendamm ohne Bad Doberan ist aber nur das halbe Glas Champagner. Genießen Sie das ganze Glas und besuchen Sie auch die Sehenswürdigkeiten in Bad Doberan!

Mehr Tipps gibt es hier: Ihr Urlaub hier.  

 

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