Aus dem Norden

Barth – Ausblick auf Oie, Kirr und Bodden

Barth wirkt wie eine kleine verschlafene Hafenstadt an der mecklenburgischen Küste. Das ist sie keineswegs: Es ist eine kleine verschlafene Hafenstadt an der pommerschen Küste. Und genau diese kleine und ruhige, aber doch nicht schnarchende, macht Barth so charmant. Zwischen dem lebendigen Ribnitz-Damgarten und dem pulsierenden Stralsund ist Barth ein Ruhepol auf halber Strecke. Und wenn er nicht das Ziel Ihrer Reise ist, so eignet er sich doch sehr gut als Zwischenstopp vom Format „Wäre schade, dran vorbei gefahren zu sein“.

Unweit des Barther Hafens in der Papenstraße 7 steht die Kirche St. Marien, von deren Turm aus man in 55 Metern Höhe einen schönen Blick über die Vorpommersche Kleinstadt hat. Nach Norden blickt man auf den Barther Bodden und die Halbinselkette Fischland-Darß-Zingst, sowie die Oie und die Große Kirr.

Was das ist? Finden Sie es doch heraus!

Weitere Informationen: http://www.ev-kirche-barth.de/kirche_bau.html

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