Hotel, Fewo, Pension, Apartment, Suite…? Eine Unterkunftskunde.

Bad Doberan-Heiligendamm und seine Umgebung bieten vielfältige Unterkünfte, doch welche passen zu wem? Und was ist denn der Unterschied zwischen einer Ferienwohnung und einer Pension und einem Apartment und einer Suite? Hier erfahren Sie es:

 

Gästezimmer: Die einfachste Art der Unterkunft.

Bett und Bad – Gästezimmer sind die einfachste Form der Unterkunft.

Das klassische Gästezimmer befindet sich „oben bei Mutti“ im ehemaligen Kinderzimmer, „unten im Keller“ oder „drüben in der Garage“, die zu DDR-Zeiten mit Omas Couch, Tisch und Fernseher versehen, ein wenig nett gemacht und an Urlauber vermietet wurden.

Im Volksmund hießen diese Unterkünfte „Sachsenfalle“, weil die meisten Ostseeurlauber aus Sachsen kamen oder als solche angesehen wurden und ihnen diese einfachen Unterkünfte reichten. Schließlich wollten sie sowieso den ganzen Tag am Strand liegen und baden gehen und brauchten nur ein Bett für die Nacht. Offiziell gab es diese Unterkünfte meistens gar nicht, sie wurden aber geduldet, weil sie die hoffnungslos überfüllten Betriebs- und FDGB-Heime etwas entlasteten.

Nach der Wiedervereinigung wurden die meisten Gästezimmer aufgewertet und haben allen Komfort. Die meisten Gastgeber nehmen nicht mehr ausrangierte Möbel und Einrichtung, sondern kaufen alles neu. 

In Heiligendamm sind jede Menge Gästezimmer dadurch entstanden, dass es eine Auflage gab, nach der jeder Eigenheimbauer zwei Gästezimmer für das damalige Sanatorium einrichten musste. Diese Kapazitäten sind zum großen Teil erhalten geblieben, sodass heute noch Gäste zusammen mit den Einheimischen unter einem Dach wohnen. In der Regel haben die Gästezimmer einen separaten Zugang und meistens sind sie mehr, als nur Bett und Bad.

Genaue Vorgaben wie bei Hotels gibt es für Gästezimmer nicht. Ein Bett muss natürlich sein, ein Bad gehört natürlich dazu, aber ob es ein eigenes Bad ist oder eines, das man gemeinsam mit anderen Gästen nutzt oder gar das Bad des Gastgebers – das sollten Sie vorher erfragen.

Manche Gastgeber bieten Ihnen Frühstück inklusive entweder in einem Frühstücksraum oder im Zimmer, andere bringen Ihnen frische Brötchen vorbei und bei manchen müssen Sie sich selbst um das Frühstück kümmern. Wenn es sich um ein Wohnhaus mit einem Gästezimmer handelt, rechnet sich die Bereitstellung von Frühstück meistens nicht. Dafür kann man aber meistens den Gastzugang des WLAN des Gastgebers gratis nutzen.

Gästezimmer eignen sich am Besten für Kurzaufenthalte, bei denen man an einem Tag kommt und am nächsten wieder fährt. Geschäftsreisende nutzen diese Gästezimmer gern. 

 

Gästehäuser: Mehrere Gästezimmer sind ein Gästehaus.

Das Gästehaus „Kupka“ in Heiligendamm war ein klassisches Gästehaus – heute ist es keines mehr.

Gästehäuser sind im Grunde eine Ansammlung von Gästezimmern. Jeder Gast hat sein eigenes Zimmer – wobei es sich durchaus auch um 2-Bettzimmer, Doppelbettzimmer oder Zimmer mit mehr als zwei Schlafmöglichkeiten handeln kann. Gästehäuser haben in der Regel eigene kleine Bäder zu jedem Zimmer und nur noch selten die Duschen und das Gemeinschaftsklo am Ende des Ganges.

Es gibt zwei Orte, wo Gästehäuser entstehen: Die einen entstehen dort, wo die Infrastruktur so perfekt ist, dass die Gäste sich ohnehin gleich nebenan selbst versorgen können und die anderen dort, wo es rein gar nichts gibt und sich eine Pension oder ein Hotel nicht rentieren würden. In Bad Doberan-Heiligendamm gibt es beide Varianten: Ein Gästehaus in einem Wohngebiet fast mitten in der Stadt und ein Gästehaus im ländlichen Stadtteil Vorder Bollhagen. 

Manche Gästehäuser haben einen Frühstücksraum.

Während Gästehäuser in Städten kein Frühstück anbieten müssen, bieten Gästehäuser in ländlichen Gegenden meistens Frühstück in einem gemeinsamen Frühstücksraum. Meistens gibt es auch eine Terrasse oder einen Garten und eine Raucherecke, denn in der Regel darf in den Unterkünften nicht geraucht werden. Einige Gastgeber verleihen auch Fahrräder und geben Ausflugstipps. 

Auch Gästehäuser sind also etwas für Kurzurlauber und Durchreisende, für Fahrradtouristen und Besucher von Veranstaltungen und für Geschäftsreisende. Für Familien sind die Zimmer meistens zu klein und die Örtlichkeit zu uninteressant.

 

Ferienwohnungen: Ferien für Selbstversorger.

Ferienwohnungen bieten außer Bett und Bad auch Sitz- und Kochmöglichkeiten.

Ferienwohnungen unterscheiden sich von Gästezimmern durch die Ausstattung. Hier kann mehr, als nur übernachtet werden. Der Name sagt schon, dass Ferien-Wohnen möglich ist. Es gibt also auch eine Küchenausstattung, sodass man einkaufen, kochen und sich somit den ganzen Urlaub über selbst versorgen kann, ganz wie zuhause. Oft gibt es auch mehrere Zimmer, wie ein Wohnzimmer, ein Schlafzimmer und oft auch noch ein Kinderzimmer. 

Bei Ferienwohnungs-Komplexen gibt es auch manchmal Gemeinschaftsräume, wie eine Lounge oder in besonderen Fällen einen Pool, aber das ist nicht die Regel und nicht vorgeschrieben, sondern eher eine Notwendigkeit, um sich aus der Masse hervor zu heben. Mitunter gibt es im Haus auch ein Bistro oder ein Restaurant, wo man sein Frühstück entweder gegen Vorbestellung oder á la Carte einnehmen kann. Meistens sind das externe Anbieter, die nichts mit dem eigentlichen Gastgeber zu tun haben. In Heiligendamm z. B. gibt es im Linden-Palais das „Schwanen Café“ und in Börgerende im Aparthotel „Waterkant Suiten“ den Betrieb „Waterkant Kitchen“. Beide bieten Frühstück an, haben aber nichts mit den Gastgebern zu tun. 

Selten haben Fewo-Komplexe einen richtigen Frühstücksraum mit Frühstücksbuffet. Das gehört eher zu Pensionen. Die Verwechslungsgefahren gibt es am Ende des Beitrages.

 

Ferienhäuser: Ferien, wie zu Hause

Richtige Ferienhäuser gibt es eher in Börgerende, Wittenbeck und Nienhagen.

Ferienhäuser sind ganze Häuser nur für einen Gast bzw. eine Gruppe von Gästen. In Dänemark und Schweden gibt es ganze Parks mit Ferienhäusern und auch in der Umgebung von Bad Doberan-Heiligendamm finden Sie Ferienhäuser, meistens aber in Ferienparks oder wie im Bild als Doppelhaushälften. Im Stadtgebiet gibt es nur selten ganze Ferienhäuser, weil sich das nicht rentiert.

Ein Ferienhaus hat einen Wohnbereich, einen Küchenbereich und ein eigenes Bad – oft auch separate Schlafzimmer für Eltern und Kinder. Ferienhäuser sind im Verhältnis zu Ferienwohnungen, was Miethäuser zu Mietwohnungen sind – also genau dasselbe, nur in anderem Umfang. 

Ferienhäuser sind bei Familien sehr beliebt, weil sie viel Platz bieten und man keine direkten Nachbarn hat, auf die man besonders Rücksicht nehmen muss. Im Ferienhaus lebt es sich ganz unabhängig, man versorgt sich selbst, jeder kann sein eigenes Zimmer haben und selbst Hunde sind meistens erlaubt. Die Ausstattung ist stets vollwertig, meistens auch hochwertig, dementsprechend sind die Preise für Ferienhäuser auch höher, als für Ferienwohnungen, aber dennoch bedeutend niedriger, als in Pensionen und Hotels. Auch das ist ein wichtiger Aspekt für den Familienurlaub.

 

Pensionen: Kleine Hotels

Die „Ostsee-Pension Hildebrandt“ in Heiligendamm war eine klassische Pension.

Die klassische Pension ist ein Gästehaus mit Frühstücksraum und Rezeption – meistens wohnt der Gastgeber mit im Haus oder auf demselben Grundstück. Mutti macht den Haushalt, Vati die Buchhaltung und Rezeption und die Kinder helfen fleißig mit, spielen mit den Kindern der Gäste und irgendwie wird man Freunde und kommt immer wieder. 

Dieses Stück Unterkunftsgeschichte ist auf dem Rückzug. Die letzte Pension dieser Art war die Ostsee-Pension der Familie Hildebrandt. Aus dem Frühstücksraum ist ein Restaurant geworden, ansonsten ist im Prinzip alles geblieben, nur modern und ohne die Hildebrandts, denn die sind in den verdienten Ruhestand gegangen. 

Pensionen sind ein Zwischending zwischen der unpersönlichen Ferienwohnung und dem serviceorientierten Hotel. Die Pension bietet einerseits mehr, als nur Bed & Breakfast, nämlich einen Housekeeping-Service und persönlichen Kontakt, andererseits aber keine Möglichkeit, sich im Hause voll verpflegen und verwöhnen zu lassen. Meistens kann man sich auch nicht selbst verpflegen, weil es keine eigenen Küchen gibt, aber bei kleineren Pensionen steht mitunter eine Gemeinschaftsküche zur Verfügung. Damit ist noch eine klare Abgrenzung zum Hotel zu erkennen. 

Pensionen werden gern von Familien gebucht, die nicht alles selbst machen möchten oder die sich kein Hotel leisten, aber auch nicht auf jeglichen Service verzichten wollen. Auch Geschäftsleute, Durchreisende und Kurzurlauber buchen gern Pensionen.

 

Hotels: Die Spitze der Pyramide

Hotels bieten den meisten Service.

Ganz oben in der Pyramide der Unterkünfte stehen die Hotels. Hier gibt es verschiedene Klassifizierungen, die meistens in Sternen dargestellt werden. Es gibt Hotels ohne Sterne und welche mit einem Stern, zwei Sternen und drei Sternen. Vier-Sterne-Hotels gibt es in Bad Doberan gleich zwei, bei den Fünf-Sterne-Hotels jedoch nur das Grand Hotel Heiligendamm, das zu den Sternen auch noch ein „S“ für „Superior“ hat. Darum darf es sich „Luxushotel“ nennen, während 4-Sterne-Superior-Hotels „First Class Hotel“ heißen. Eine DEHOGA-Klassifizierung brauchen die Hotels nicht zwingend, aber wenn sie DEHOGA-klassifiziert sind, dann sind 5 Sterne Superior das absolut oberste Maß. Das Grand Hotel hat sich bisher nicht von der DEHOGA klassifizieren lassen, aber den Unterschied hat scheinbar auch noch keiner bemerkt. 

Bad im Grand Hotel Heiligendamm

Ein Hotel bietet stets mindestens ein Zimmer mit eigenem Bad, meistens mit Badewanne und oft haben die Zimmer einen Balkon. Hotels verfügen stets über eine Rezeption. Das macht ein Hotel aus. Ob sie nur tagsüber oder rund um die Uhr besetzt ist, hängt tatsächlich von den Sternen ab. Hotels bieten stets Frühstück an, in der Regel in einem eigenen Raum und mit großen Frühstücksbuffet. Meistens gibt es im Hotel auch ein Restaurant und eine oder mehrere Bars, sodass man ohne das Haus zu verlassen, rundum versorgt ist. 

Schlafzimmer in der Burg „Hohenzollern“.

Was ein Hotel auch ausmacht, ist der Zimmerservice. Die Zimmer und Suiten werden täglich gereinigt, die Handtücher und Bettwäsche regelmäßig gewechselt und Seife, Lotion & Co. erneuert. In Luxushotels gibt es einen Turn-Down-Service, der abends die Vorhänge schließt, die Zimmer für die Nacht herrichtet und ein Betthupferl da lässt. Normalerweise geschieht das alles im Verborgenen, ohne dass Gast und Personal sich begegnen.

SPA-Bereich im Grand Hotel Heiligendamm.

Fast alle Hotels bieten irgend etwas in der Richtung Wellness oder SPA am. Bei manchen reicht der Platz nur für Saunen, andere haben auch ein Schwimmbecken und große Hotels riesige SPA-Bereiche mit Pools, Saunen, Bädern, Fitnessraum und Angeboten für Massagen, Schröpfungen, Yoga usw.. Den größten SPA-Bereich in Bad Doberan-Heiligendamm hat mit über 3.000 qm das Grand Hotel Heiligendamm.

Punktet sowohl mit Geschichte, als auch Lage und Luxus: Das Grand Hotel Heiligendamm

Jedes Hotel versucht, mit irgendetwas zu punkten: Wellnessbereich oder SPA oder ein besonderes Ambiente oder auch die Geschichte des Hauses an sich.

Ein Hotel setzt bereits eine gute touristische Infrastruktur voraus: Ein schönes Umfeld, vielfältige Freizeitangebote, hochwertige Kultur, attraktive Einkaufsmöglichkeiten. Es trägt aber auch selbst zur Infrastruktur bei, indem es Gastronomie, Dienstleistungen und Gewerbe bietet, welche die Umgebung nicht oder nicht in dieser Qualität hat.

Hotels eignen sich für jede Klientel zu jeder Jahreszeit. Manche Hotels sind für Familien mit Kindern attraktiver, als andere, aber insgesamt sind Hotels ein Garant für einen schönen Urlaub.

Das waren die Unterkunftsarten, die es gibt. Der Ferienbungalow fällt unter die Ferienhäuser, die Jugendherberge entweder unter die Pensionen oder die Gästehäuser und Campingzelt, Wohnwagen, Wohnmobil, Baumhaus oder Scheune stellen eine eigene Art der Unterkunft dar.

 

Apartments, Apartmenthäuser und Suiten-Hotels

Nennt sich Appartmnent, ist aber eine Ferienwohnung.

Es gibt Zwischenformen bei den Unterkünften und es gibt neue Namen für alte Dinge. Wo keine Ferienwohnungen entstehen dürfen, nennt man das Kind gern „Apartment“ und wo nur Hotels gebaut werden dürfen, heißt der Ferienwohnungskomplex dann kurzerhand „Suiten-Hotel“. Es gibt weder eine klare Vorgabe für diese Bezeichnung, noch ein Verzeichnis, das die verschiedenen Bezeichnungen klar definiert. Darum müssen Sie selbst genau hinsehen:

Die Küche ist ein Indiz für eine Ferienwohnung.

Hat die Wohnung eine Küche, eine Küchenzeile, ein Pantry oder auch nur eine Miniküche, ist es eine Ferienwohnung, in der Sie sich selbst versorgen können oder gar müssen. Auch wenn diese Wohnung „Apartment“ heißt und sich in einem großen Haus befindet, kann es immer noch eine Ferienwohnung sein.

Das Linden-Palais hat eine Rezeption und ein externes Café, ist aber kein Hotel und keine Pension.

Auch eine Rezeption ist kein Indiz für eine Pension oder ein Hotel. Meistens werden die ganzen Ferienwohnungen an Private verkauft, die dann den Betrieb über eine Agentur oder Vermietung abwickeln, die im besten Fall im Hause ein kleines stundenweise besetztes Büro hat. Schließlich müssen ja auch die Schlüssel übergeben werden, sofern es keinen Automaten dafür gibt und meistens wird hier auch die Kurtaxe bezahlt und die Kurkarte ausgegeben. Das ist praktisch, aber keine Hotelrezeption.

Mittelmischding: Das CARAT in Grömitz bietet Ferienwohnungen und Hotelzimmer unter einem Dach.

Hat das Haus eine Gastronomie, muss es noch lange kein Hotel sein. Die Flächen sind meistens an Gastronomen verkauft worden, die nichts mit den Gastgebern und deren Beauftragten zu tun haben. Wenn es ein Café, Bistro oder Restaurant gibt, kann man dort speisen – manche bieten auch Frühstück auf Vorbestellung an. Hotels bieten immer Halb- oder Vollpension und das verändert zwar den Preis der Übernachtung, ist aber nie extra, sondern immer im Preis mit inbegriffen – genau wie SPA. Wenn das Frühstück extra kostet, haben Sie es wahrscheinlich nicht mit einem Hotel zu tun. 

Manchmal gibt es auch einen Frühstücksraum, in dem ein Frühstücksbuffet aufgebaut wird. Manche verlangen dafür einen Aufpreis, andere nicht. Wenn jetzt die Wohnung eine Küche hat, ist es trotzdem eine Ferienwohnung – selbst dann, wenn das Frühstück nicht extra kostet. Hat die Wohnung außer vielleicht einem Wasserkocher nichts dergleichen, ist es wahrscheinlich ein Hotelzimmer oder ein Gästezimmer – den Unterschied macht dann die Größe, Ausstattung und Rezeption.

Nennt sich Suiten-Hotel, ist aber ein Ferienwohnungs-Komplex: Die Waterkant Suiten in Börgerende.

Ein Suiten-Hotel, in dem sich jeder selbst seinen Kaffee kochen, sein Spiegelei braten, seine Pizza backen und sein Geschirr abwaschen oder auch eine Waschmaschine und einen Wäschetrockner nutzen kann, ist KEIN Hotel. Auch ein Apartment-Haus oder Gästehaus, in dem das möglich ist, ist nichts weiter, als ein Ferienwohnungs-Komplex. Sie dürfen also weder erwarten, dort Hotel-Niveau zu bekommen, noch sollten die Preise Hotelniveau haben. 

 

Warum macht man das?

Ferienwohnungen sind in allgemeinen Wohngebieten oft verboten, sodass es derzeit Streit um einst genehmigte Ferienwohnungen in den Städten und Dörfern gibt. Darum sind einige Anbieter dazu übergegangen, ihre Angebote anders zu benennen, z. B. anzugeben, es sei nur ein Gästezimmer oder – wo Beherbergungsgewerbe laut Bebauungsplan zulässig ist – eine Pension. Darum muss zunächst einmal der Unterschied hervor gehoben werden:

 

Ferienwohnungen sind keine Beherbergungsbetriebe

Ein Betrieb des Beherbergungsgewerbes ist z.B. eine Pension oder ein Hotel. Man mietet ein Zimmer oder eine Suite und es gibt Angebote inklusive oder zusätzlich zu buchen – zum Beispiel Frühstück, Wellness etc.. Das kostet nicht extra, sondern erhöht nur den Preis – man nennt das dann „Rate“ oder „Arrangement“, bei der Verpflegung sind aber die alten Begriffe „Halbpension“ und „Vollpension“ immer noch üblich.

Ganz frei ist man in seiner Tagesgestaltung nicht, denn da man sich im Zimmer nicht selbst versorgen kann, muss man es verlassen und im oder außer Haus essen gehen.

Eine Ferienwohnung hingegen ermöglicht einer wechselnden Nutzerschaft Wohnen im rechtlichen Sinne – also die vollständig selbständige Gestaltung des Lebens. Man muss die Wohnung nicht verlassen, kann dort selbst Essen zubereiten. Das Terrain der bloßen Beherbergung ist damit verlassen und es wird gewohnt. Das ist in Sonderordnungsgebieten für Hotels und Pensionen unzulässig und darum tarnen Investoren ihre Ferienwohnungskomplexe mit kreativen Bezeichnungen und Namen.

Somit sind auch „Appartements“ oder eingedeutscht „Apartments“ oder „Suiten“ oder „Ferienzimmer“ immer noch Ferienwohnungen, wenn sie mit Küchenutensilien ausgestattet sind, die eine selbständige Zubereitung von Speisen über die Tasse Tee hinaus ermöglichen.

Apartmenthäuser und Suitenhotels sind Neuerfindungen. Man richtet ein paar Verwaltungsräume oder eine Rezeption ein, ein Bistro oder ein Café oder eine Gaststätte und vielleicht noch ein Schwimmbad und einen Wellnessbereich und schon möchte man meinen, es sei ein Hotel oder zumindest eine Pension.

Hier muss man genau hinsehen:

Haben die Wohnungen Küchen oder Kochzeilen oder Kochnischen oder ein Pantry, gibt es gar eine Waschmaschine und einen Trockner, sind es keine Hotelzimmer oder Pensionszimmer, sondern Ferienwohnungen.

Fast jede Wohnung in diesen Häusern in Börgerende gehört anderen Personen oder Unternehmen.

Ein Indiz ist auch, wenn die Wohnungen zum Verkauf angeboten werden. Kein Hotel würde seine Zimmer verkaufen, denn sie sind ja das wichtigste Kapital. Wenn Sie also im Internet sehen, dass die „Zimmer“ Ihres gewünschten „Hotels“ einmal zum Verkauf angeboten wurden, dann wissen Sie, dass es sich um ein Haus mit Ferienwohnungen handelt.

Auch hier wurden einzelne Wohnungen an einzelne Erwerber verkauft, die diese dann vermieten müssen, weil sie die im Feriengebiet stehenden Wohnungen nicht selbst dauerhaft bewohnen dürfen.

Bauträger, die mehrere Fewo-Komplexe bauen und die Wohnungen an private Erwerber verkaufen, verdienen damit ihr Geld (ebenso die mit dem Verkauf betrauten Makler).
Das Risiko ist überschaubar, da erst nach dem Verkauf eines gewissen Anteils mit dem Bau begonnen wird. Die Verkäufer haben nach Übergabe an die Eigentümer (-gemeinschaft) nichts mehr mit der Immobilie und der Nutzung zu tun. 

Erwerber der Wohnungen fühlen sich über den Tisch gezogen, denn das versprochene Hotel im Herzen des „Maritim-touristischen Zentrums“ in Börgerende ist keines und erfüllt damit nicht den angedachten und nötigen Zweck für die Gäste. Die Wohnungen lassen sich so kaum gewinnbringend vermieten und selbst bewohnt werden dürfen sie nicht. Das macht die gekauften Wohnungen im Nachhinein wertlos.

Alle weiteren Kosten und das wirtschaftliche Risiko tragen also die Eigentümer selbst und bei Komplexen mit vielen verschiedenen Eigentümern, die verschiedene finanzielle Möglichkeiten und verschiedene wirtschaftliche und persönliche Interessen haben, ist Einigkeit nicht selbstverständlich. Sollte es nach dem Verkauf gar zu einer Nutzungsuntersagung kommen – zum Beispiel, weil betroffene Nachbarn ein Normenkontrollverfahren anstrengen – haben die Erwerber der Wohnungen das Nachsehen.

Auch für die Gemeinden bringen Fewo-Siedlungen keinen Vorteil, denn während der Saison gibt es einen regen An- und Abreiseverkehr und auch während des Aufenthalts sind die Gäste meistens auf das Auto angewiesen, weil sie sich selbst versorgen müssen. Sind an dieser Stelle Hotelzimmer oder gar richtige Wohnungen versprochen worden, mindert das die Wohnqualität der Nachbarn und den Wert ihrer Grundstücke. Hinzu kommt, dass Feriensiedlungen die meiste Zeit des Jahres leer stehen. Vize-Landrat Wolfgang Kraatz fand dafür die treffende Bezeichnung „Rollladensiedlung“ und warnte in Bezug auf Börgerende davor. Verhindern konnte er sie nicht. Die Gastronomen richten sich nach der Nachfrage und wenn die in der Nebensaison nicht groß genug ist, lassen sie ihre Cafés und Restaurants geschlossen.

Ein Hotel – wie es ursprünglich ja entstehen sollte – hätte einerseits die Gäste der umliegenden Beherbergungen mit den Restaurants, Wellness- und Sportangeboten versorgt und somit einen Aufenthalt in den umliegenden Häusern attraktiver gemacht, als es nun ohne richtiges Hotel der Fall ist und andererseits hätten sowohl außer den gastronomischen Einrichtungen im Hotel auch die Gastronomen in der Nachbarschaft von einem Ganzjahresbetrieb profitiert. Ferienwohnungen sind geeignet, um in Spitzenzeiten den Bedarf zu decken, den Hotels und Pensionen nicht mehr decken können. Konzentriert man sich aber allein auf Ferienwohnungen, zerstört man die Dörfer. Das war in den 60ern bis 80ern in Schleswig-Holstein und Niedersachsen so und erreicht nun auch Mecklenburg-Vorpommern. Der Hintergrund ist hier genauso, wie damals in den alten Bundesländern: Die Gemeinden versprechen sich von den neuen touristischen Siedlungen die Herstellung der Infrastruktur auf Kosten der Investoren, also quasi geschenkt. Regelmäßig sind aber nicht die Leute die Investoren, die ihr Projekt in der Gemeindevertretung vorstellen. Diese Leute sind Projektentwickler, Bauträger und Makler. Das Geld kommt von vielen kleinen privaten Anlegern, die ihr Erspartes in ein vermeintlich lohnenswertes Projekt investieren, um für sich und ihre Kinder ein Nebeneinkommen aufzubauen – mit der Option, die Wohnung später selbst zu nutzen oder zu verkaufen. Wenn dann alles gar nicht so kommt, wie es versprochen wurde, stimmt das Nebeneinkommen nicht, bleibt vielleicht gar nichts zum Sparen übrig, deckt es vielleicht nicht einmal die Kosten des Kredites. Wenn der Erwerber dann erfährt, dass er die Wohnung dar nicht selbst bewohnen darf und er sie auch nicht los wird, dann gibt es am Ende wenig Gewinner und viele Verlierer. 

 

ABER: Der Gast merkt davon nichts.

Keine Panik: Sie werden es dem Haus nicht ansehen und es nicht merken, ob es illegal genutzt wird.

Für den Gast ist das alles nebensächlich: Gerade für Familien, die es sich nicht leisten können, jeden Tag essen zu gehen, sind Ferienwohnungen wegen der Möglichkeit zur Selbstversorgung die erste Wahl. Alle anderen ziehen es im Urlaub vor, sich verwöhnen zu lassen.

Übrigens: Die „Residenzen Heiligendamm“ sind keine Ferienwohnungen, sondern richtige Wohnungen, in denen die Erwerber selbst wohnen – wenn auch meistens nicht das ganze Jahr über. Es gibt in den Villen nur zwei Ferienwohnungen. Einmal die Ferienwohnung in der Villa Greif und einmal die Turmwohnung im Haus „Bischofsstab“ – beide auch zu finden unter Unterkünfte in Heiligendamm.

 

Welche Unterkunft für wen?

Auch wenn Hotels für jedermann geeignet sind und sich alle dort wohl fühlen werden, so kann oder will doch nicht jeder sich einen Hotelaufenthalt leisten. Manche mögen es einfach nicht, wenn jeden Tag jemand in das Zimmer kommt und sauber macht. Das kann man allerdings auch abbestellen.  Welche Unterkunft eignet sich für welche Leute?

Für den schmalen Geldbeutel sind Gästezimmer und Gästehäuser geeignet. Hier bekommt man je nach Lage und Ausstattung schon ab 20 Euro pro Nacht – an der Küste eher ab 50 Euro – eine gute Unterkunft. Versorgen muss man sich selbst, was angesichts der fehlenden Kücheneinrichtung nicht ganz einfach ist. Wer nur ein bis zwei Nächte bleibt, mag beim Bäcker sein Frühstück und im Bistro sein Mittag essen und sich zum Abend etwas ins Zimmer liefern lassen.

Gästezimmer sind preisgünstig, dafür muss man aber ständig auswärts essen.

Allerdings zahlt man bei Kurzaufenthalten meistens einen Aufschlag oder sie werden gar nicht erst angeboten. Für die Anbieter rechnet sich ein Aufenthalt wegen des Personalaufwands für Reinigung und ggf. Frühstück und oft auch abzuziehender Provision erst ab drei Übernachtungen. Man sollte also Angebote vergleichen, zum Beispiel bei BOOKING.COM, wo auch viele regionale Privatanbieter zu finden sind.

Ferienwohnungen machen Sie unabhängig, aber Sie müssen sich selbst um alles kümmern.

Wer sich ganz selbst versorgen möchte, wählt eine Ferienwohnung. Allerdings ist hier dann vieles, wie zuhause: Man muss selbst die Betten machen, putzen, einkaufen und Essen zubereiten. Für wen es schon Urlaub ist, all das nicht zuhause tun zu müssen, sondern es in seiner freien Zeit tun zu wollen, für den sind Ferienwohnungen geeignet.

Die Ferienwohnung in der Villa Greif in Heiligendamm misst großzügige 70 qm und hat zwei Schlafzimmer.

Meistens sind sie auch geräumiger, als Gästezimmer, weil sie ja Küche und Essecke haben müssen und man muss natürlich nicht so viel Wäsche mitnehmen, wenn man vor Ort waschen kann. Das bieten einige Gästehäuser übrigens auch an. Ferienwohnungen gibt es knapp unter 100 Euro, eher darüber. Oft muss man eine ganze Woche buchen, denn auch hier gelten obige wirtschaftliche Aspekte.

Aber es gibt natürlich auch Ausnahmen. Hier lohnt sich ebenfalls ein Vergleich. Zum Beispiel bei der Ferienwohnungssuche und auf BOOKING.COM.

Für alle, die im Urlaub abschalten und sich verwöhnen lassen, aber kein Hotel buchen wollen, sind Pensionen interessant. Die Preise liegen meistens über denen der Ferienwohnungen, aber noch unterhalb von Hotels und dafür muss man sich dann um die Reinigung und oft auch das Frühstück nicht kümmern und hat eine Atmosphäre, die auf persönlichen Service aufbaut.

Pensionen liegen meistens zentraler, als Gästehäuser, sodass man nicht immer zwingend ein Auto braucht oder es wenigstens stehen lassen kann. Das Leistungsspektrum von Pensionen reicht von Bed & Breakfast bis All-inclusive. Hier können Sie die Angebote vergleichen.

Schließlich und letztlich sind Hotels das Nonplusultra für jeden Urlaub. Schlafen, frühstücken, saunen, schwimmen, Sport machen, Mittag essen, Kultur und Unterhaltung erleben oder Aktivangebote wahrnehmen, zu Abend essen, den Tag an der Bar ausklingen lassen und auf dem Zimmer entspannen – dieses „all inclusive“ gibt es so nur in Hotels.

Sich verwöhnen lassen geht meistens nur in Hotels.

Doch je nach Standort und Thema ist das Angebot verschieden: Die einen bieten Wellness und SPA, die anderen eher Kulinarik und Gourmet und die nächsten Spiel und Spaß für die ganze Familie. Dazwischen gibt es Business-Hotels für Geschäftsreisende oder Konferenz-Hotels für Unternehmen und City-Hotels als Ausgangspunkt für Städtereisen. Auch hier muss man also vergleichen. Zum Beispiel mit der HOTELSUCHE.

 

Welcher Stadtteil ist für Ihren Urlaub der Beste?

Bad Doberan-Heiligendamm bietet eine sehr abwechslungsreiche Urlaubslandschaft. Alle, die es städtisch mögen und gern bummeln, sich vergnügen und abends durch Bars und Kneipen ziehen, sollten ihre Unterkunft in der Innenstadt Bad Doberans suchen.

Hier gibt es mit dem Friedrich-Franz-Palais und dem Prinzen-Palais zwei große Hotels, sowie viele verschiedene kleine Unterkünfte. Sowohl Essen gehen, als auch Selbstversorgung ist in der Innenstadt möglich. Alles ist im Umkreis von einer halben Stunde fußläufig erreichbar. Auch der Ortsteil Walkenhagen zählt zu den zentralen Orten der Stadt und der Kammerhof und der Buchenberg, der Fuchsberg, Hasenberg, Wiesengrund und Erlengrund befinden sich ebenfalls in Zentrumsnähe.
Hier geht es zu den Unterkünften in Bad Doberan.

Wer jeden Tag baden gehen und am Strand liegen will, ist in Heiligendamm an der richtigen Adresse. Der Stadtteil liegt direkt an der Ostsee und verfügt neben dem 5-Sterne-Plus-Hotel über Ferienwohnungen und Gästezimmer verschiedener Art. Einfache günstige Unterkünfte gibt es bei den privaten Anbietern in der Gartenstraße, Ferienwohnungen befinden sich im Linden-Palais und der Residenz von Flotow, ein Kurhotel in der Median-Klinik, und besondere Unterkünfte im LODGE. Die luxuriöseste Ferienwohnung in Heiligendamm ist derzeit die Ferienwohnung in Villa Greif.

In Heiligendamm kann man Frühstück, Mittag und Abendbrot essen gehen, aber Einkaufsmöglichkeiten gibt es keine. Selbstversorger in den Ferienwohnungen und Gästezimmern müssen also unbedingt mobil sein und die 6 Kilometer nach Bad Doberan fahren oder sich bei der Anreise alles mitbringen.
Hier geht es zu den Unterkünften in Heiligendamm.

Radfahrer, Durchreisende, Kurzurlauber und Geschäftsleute beziehen ihr Quartier gern in Vorder Bollhagen. Der Stadtteil ist durch und durch ein Dorf und liegt zwischen der Bad Doberaner Innenstadt und den Ortsteil Heiligendamm, mitten im Grünen. Am Dorf vorbei führt die Bäderstraße nach Kühlungsborn und Rerik mit dem Ostseeküsten-Radwanderweg E9. In der Nähe des Dorfes liegt die Ostseerennbahn, auf der die Doberaner Renntage, die Zappanale und Großveranstaltungen stattfinden, deren Gäste gern in Vorder-Bollhagen ihre Unterkunft nehmen.
Zu finden sind sie über Unterkünfte in Bad Doberan.

Es gibt ein Gästehaus und verschiedene Gästezimmer, hingegen keine Pensionen oder Hotels. Im Dorf existiert keinerlei Gastronomie, aber es gibt einen Bioladen, in dem man vieles, aber eben nicht alles bekommt. Man muss also entweder mobil sein und die ca. 6 Kilometer nach Bad Doberan zum Einkaufen fahren oder sich alles bei der Anreise mitbringen.

Da es sich hier aber nicht durchweg um Ferienwohnungen handelt, muss man sich unbedingt vorher erkundigen, ob es einen Kühlschrank, ein Gefrierfach, einen Herd und Backofen, Kaffeemaschine, Wasserkocher oder Mikrowelle gibt. Das ist im besagten Gästehaus nicht der Fall, dafür kann man dort aber Frühstück essen.

Genauso ein Dorf ist der Stadtteil Althof am südlichen Ortsrand. Hier gibt es wenige Unterkünfte und die sind bei Radtouristen, Naturliebhabern, Wanderern und Pilgerern beliebt. Das Dorf liegt mitten im Grünen und hat eine einzigartige Geschichte.

Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomie gibt es nicht, dafür aber einen eigenen Bahnhof, von dem man im Nu nach Bad Doberan und in wenigen Minuten nach Rostock kommt. Man kann sich hier also besser als in Heiligendamm und Vorder Bollhagen selbst versorgen. Auch diese Unterkünfte finden Sie unter denen von Bad Doberan.

 

Wie Sie Irrtümer vermeiden

Nicht zu Bad Doberan-Heiligendamm gehören Börgerende-Rethwisch, Nienhagen, Admannshagen-Bargeshagen, Sievershagen, Bartenshagen-Parkentin, Hütten, Hastorf, Hansdorf, Heiligenhagen, Reinshagen, Retschow, Brusow, Hohenfelde, Ivendorf, Neu Hohenfelde, Stülow, Glashagen, Bademühle, Steffenshagen, Brodhagen, Reddelich, Wittenbeck und Hinter Bollhagen, denen man der besseren Orientierung oft ein „bei Bad Doberan“ oder „/Bad Doberan“ beifügt. Von all diesen Dörfern aus ist Bad Doberan-Heiligendamm nicht fußläufig zum Einkaufen erreichbar.

Bitte nutzen Sie Google Maps, um vorher zu schauen, wo sich Ihre gewünschte Unterkunft befindet. Wenn Sie „Hauptstraße Bad Doberan“ eingeben erkennen Sie, dass es sich nicht um die Hauptstraße durch die Stadt handelt, sondern durch den Ortsteil Vorder Bollhagen, wenn Sie „Gartenstraße Bad Doberan“ oder „Kühlungsborner Straße Bad Doberan“ eintippen, landen Sie in Heiligendamm und die „Dorfstraße“, der „Mühlenweg“ und „Scheunenweg“ gehören zu Althof.  

Eine Auswahl der Unterkünfte finden Sie unter UNTERKÜNFTE.

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Ein Kommentar

  1. Sie haben die Feriewohnungen genau beschrieben wie wir sie auch nutzen: Ferien für Selbstversorger. Da wir auch in unserem Urlaub unser eigenes Essen zubereiten und einkaufen möchten, ist eine Ferienwohnung mit eigener Küchenausstattung ein Muss. Erfahrungsgemäß ist dies aber auch immer gegeben, solange die Ferienwohnung nicht zu einem größeren Komplex gehört.

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