FAQ

Welche Art von Wohnungen entstehen in den Villen von Heiligendamm?

Die Wohnungen in den Villen der „Perlenkette“ an der Promenade von Heiligendamm nennen sich „Residenzen Heiligendamm“. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Eigentumswohnungen, also keine Mietwohnungen.

Die Wohnungen werden vorrangig von Heiligendamm-Liebhabern erworben und selbst bewohnt. Die meisten Bewohner werden sie als Sommerresidenz an der Ostsee, manche auch als Zweitwohnsitz nutzen. 

Es besteht auch die Möglichkeit, die Wohnung als Ferienwohnung zu erwerben, also ohne Mehrwertsteuer zu kaufen. Dann darf die Wohnung nur sehr begrenzt selbst bewohnt werden. Rechnerisch rentiert sich der Kauf zur ausschließlichen Ferienvermietung erst nach einer langen Zeit.

Darum ist es für Erwerber eine interessante Option, die Wohnung für die Ferienvermietung zu erwerben und auch tatsächlich als Ferienwohnung zu vermieten, bis die Zeit gekommen ist, sie selbst nutzen zu wollen.

Bisher gibt es zwei Ferienwohnungen in der Perlenkette: Schon länger die Turmwohnung am Meer im Haus Bischofsstab, das nicht zu den Residenzen Heiligendamm gehört und seit neuestem die Ferienwohnung 6 „Villa Greif“, die zu den Residenzen Heiligendamm gehört. Der Eigentümer vermietet die Ferienwohnung solange, bis er sie selbst nutzen möchte.

Das Prinzip wird sich auch bei den Kolonnaden, der neuen Ensemble-Villa und dem Ensemble-Palais fortsetzen. Alle anderen Immobilien in Heiligendamm gehören nicht zu den Residenzen Heiligendamm. Teilweise gelten andere Bebauungspläne, die mitunter eine Eigennutzung von als Ferienwohnungen gekaufte Wohnungen oder auch eine Ferienvermietung in Wohngebieten nicht zulassen. 

Die Preise für die Wohnungen in den Villen betragen derzeit etwa 20.000 Euro pro Quadratmeter.

 

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.