1478

Trotz des Niedergangs erfährt das Doberaner Münster eine Blütezeit im 15. Jahrhundert. Die Mönche verfügen über Ziegeleien, Glashütten, Brauereien, Webereien, Schmieden, Agrarflächen, Weinberge, Hopfenplanteagen und Scheunen voller Korn, Wolle und Kräuter. In einer Schrift aus dem Jahre 1478 soll das Kloster als „reich und glücklich“ bezeichnet worden sein (Münster-Chronik).