1043

Der Dänenkönig Magnus zerstört Jumme (Julin). Der Nakonide Gottschalk wird Fürst der Abodriten und bemüht sich in Anlehnung an Adalbert von Bremen um die Schaffung eines elbslawischen Staates nach polnischem Vorbild.

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1066

Die Obodriten und Lutizen üben erneut den Aufstand. Adalbert von Bremen wird gestürzt und sein östlicher Verehrer Gottschalk wird ermordet. Bischof Johannes wird in Rethra geopfert und Kruto übernimmt die Herrschaft über das Obodritenreich.

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1093

Nach der Schlacht von Schmilau übernimmt Heinrich das Obodritenreich als rechtmäßiger Erbe aus den Händen des von ihm ermordeten Kruto, der wiederum für den Tod Heinrichs Vaters verantwortlich war.

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1129

Sachsenkönig Lothar III. gibt das Obodritenreich als König des Heiligen Römischen Reiches an seinen Vasallen, Dänenkönig Knud Lavard zum Lehen. Niklot wird Fürst der Obodriten und lehnt sich gegen Lothar auf. Er findet in Heinrichs[…]

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1131

Knud wird ermordet und Niklot und Pribislaw teilen das Abodritenreich unter sich auf: Niklot bekommt den Osten und damit die Herrschaft über die Kessiner und Zirzipanen zurück und Pribislaw erhält den Westen. Hier zeichnet sich[…]

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1134

Albrecht der Bär bekommt die Nordmark übertragen und wird schärfster Konkurrent der Sachsen.

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1142

Heinrich der Löwe wird von König Barbarossa zum Kreuzzug nach Jerusalem gerufen. Aus Furcht vor einem Überfall durch Albrecht den Bären während seiner Abwesenheit lehnt er ab und startet als Alternative den Wendenkreuzzug gegen Norden.

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