Der Italiener Gaetano Medini im Seebad Doberan

Mit dem „Medini’s“ verband man in Heiligendamm immer „den Italiener“. Das bezog sich allein auf das mediterrane Speiseangebot des Restaurants an der Strandpromenade. Wie treffend aber „der Italiener“ wirklich ist, wissen nur wenige. Medini war Italiener. Was hat er mit Heiligendamm zu tun?

 

Benannt ist das 2004 eröffnete und von 2012 bis 2019 geschlossen gewesene Restaurant „Medinis“ in Heiligendamm nach Gaetano Medini, hier auch einfach nur „Gustav“ gerufen. Medini war Italiener. Doch was zog oder verschlug ihn vor 200 Jahren aus den Alpen an die 1300 Kilometer entfernte Ostsee? Warum kam er? Warum blieb er? Was tat er hier? Die Vita Medinis ist alles andere, als gewöhnlich.

 

Was Medini an die Ostsee gezogen haben könnte

Gaetano Medini wurde 1772 in Mailand geboren. Über seine Familie weiß man bis heute nichts. Er war bis 1808 in Mecklenburg völlig unbekannt. Auch in Italien war er keine auch nur einigermaßen bekannte Persönlichkeit. Wie er überhaupt an die Ostsee kam, ist nicht überliefert. Vielleicht gehörte er zu den etwa 6.800 Italienern, die 1807 als Verbündete der napoleonischen Truppen die Festung Kolberg belagerten, als Napoleon Pommern erobern wollte. Vielleicht hatte er aber auch ganz andere Gründe, vom Mittelmeer an die Ostsee zu kommen. Sicher ist nur, dass er gute Gründe hatte, hier zu bleiben. Er hatte die Schwedin Maria Hjort kennengelernt und heiratete sie.

 

Wie Medini Wirt im schwedischen Stralsund wurde

Am 5. November 1808 erwarb er das Bürgerrecht 1. Klasse, also in der untersten Stufe. Er wurde somit Bürger Stralsunds und damit Schwedisch-Pommerns, denn Stralsund war bis 1815 schwedisch. Sein Vorname wurde eingedeutscht in „Gustav“, aber er taucht auch weiterhin als „Gaetano“ in den Schriftstücken auf.

Zusammen mit seiner Frau übernahm er 1811 die Wirtschaft der Stralsunder Resource-Gesellschaft. Das war ein zu der Zeit bald 20 Jahre alter Unterhaltungs- und Konversationsclub ausschließlich wirtschaftlich selbständiger Herren. Sie hatten 1797 das Löwensche Palais in der heutigen Ossenreyerstraße 16 erworben. Medini musste die Herren bedienen und die Klubräume sauber halten. Bisher hatten die Wirte nie lange ausgehalten.

Löwensches Palais in Stralsung (Quelle: Wikipedia)

Welche Fähigkeiten Medini zu der Zeit hatte, ist nicht überliefert, aber als er den Vertrag nach zweieinhalb Jahren kündigen wollte und die Mitglieder schriftlich Stellung nehmen mussten, schrieb einer:

„Ich… zweifle aber übrigens, dass die Gesellschaft einen anderen Wirth erhalten wird, der die übernommene Verpflichtung besser erfüllen wird, da die Erfahrung uns gelehrt hat, dass wir noch nie einen guten, wenigstens nicht besseren Wirth, gehabt haben.“

Man kann daraus interpretieren, dass er der beste Wirt von allen war, die vorher für die Herren arbeiteten. Ob er nun außerordentlich gut oder nur überdurchschnittlich gut war, lässt sich daraus nicht erkennen. Eigentlich hatte sich der Vertrag in Stralsund gerade automatisch verlängert, aber Medini bat um Beendigung des Vertrages und gegründete dies mit den „Schwächlichkeiten und Kränklichkeiten“ seiner Frau, die ihn dazu zwingen würden, sich zur Ruhe zu setzen, woran ihn nur die Erfüllung der Verpflichtungen als Ressourcenwirt hindere. Maria Hjort litt an Gicht und Medini hatte sich in Mecklenburg um eine Pacht beworben und diese auch bekommen. Die beiden hätten täglich pendeln müssen, was damals nicht möglich war, sodass Medini seine Verpflichtung in Stralsund los werden wollte.

 

Wie Medini ins Seebad Doberan kam

Was Medini da im Oktober 1812 unterschrieben hatte, war nicht weniger, als der Kontrakt zur Bewirtung der Gäste des ersten deutschen Seebades Doberan in Mecklenburg. Im Sommer 1813 wurde die Pacht vakant, weil der Pachtvertrag mit dem Kaufmann Brünier turnusmäßig endete und Medini bewarb sich um die Pacht für das Lokal im Salongebäude zur Speisung der Badegäste. Das kostete ihn 1.600 Taler im Jahr. Herzog Friedrich Franz I. von Mecklenburg-Schwerin bestätigte den Kontrakt am 21. Oktober 1812 mit den Worten:

„Da Wir auf die Anmeldung des Medini, Gastwirth zu Stralsund, Uns entschlossen haben, demselben die Wirthschaft in dem großen Saal zu Dobberan während der Bade Saison in eben der Art und nach Grundlage der Comtracte, wie der Kaufmann Brünier solches gehabt, für die Saison künftigen Jahres zu ertheilen.“

Großherzogliches Salongebäude mit Speisesaal

Obwohl Medini den Vertrag 1812 schon in der Tasche hatte, ließ er die Kündigungsfrist in Stralsund verstreichen. Die Resource-Mitglieder ließen ihn aber gehen und so fing Medini im Sommer 1813 als Wirt in Doberan an. Der Kontrakt wurde jedes Jahr neu aufgesetzt. Schon nach der ersten Saison bewarb sich ein Konkurrent auf die Pacht, der sogar eine höhere Pachtzahlung anbot. Der Herzog aber vergab den Kontrakt wieder an Gaetano Medini und begründete dies mit den Worten:

„Da Wir bey vorigjähriger Doberaner Saison mit der Anrichtung des Gastwirths Medini zufrieden gewesen; so sind wir geneigt, demselben den bisherigen Speise Contract noch auf die nächste Bade Zeit zu prolongiren.“

 

Was Medini in Doberan tat

Das Geschäft in Doberan war lohnend, denn zwischen dem 1. Juli und dem 30. September gingen die Badegäste im Speisesaal ein und aus. Mittag kostete 2,30 Schillinge, das Abendessen 16 Schillinge N(Neue) 2/3. Sonderwünsche kosteten extra und Medini durfte auch Diners und Soupers im Musik-Saal anrichten. Am mitgepachteten Inventar für 36 Tafeltischen, 256 Tafelstühle und 3 kleinen Tafeltischen, einem Sopha und zwei Lehnstühlen lässt sich errechnen, dass Medini täglich bis zu 260 Gäste gleichzeitig bedienen konnte. Und die kamen gern. 

Bis zum 1. Juli bediente Medini die Gäste im Logierhaus – das war bereits in der Pacht mit inbegriffen, wie auch die Bewirtung im Musiktempel, dem Weißen Pavillon. An die 2000 Gäste kamen pro Saison und damals war es üblich, alle Leistungen extra und direkt beim Erbringer zu bezahlen. Ob Medinis Geschäfte erfolgreich waren, ist nicht klar erkennbar, denn es gibt widersprüchliche Aussagen. Je nachdem, wem gegenüber, zeigte man damals seinen Erfolg oder hoffte auf Almosen.

Kamp mit Pavillons und Boutiquen

Die erlesenen Weine ließ Medini aus Stralsund nach Doberan bringen und genoss dabei vom Herzog Zollfreiheit. Medini beherrschte die deutsche Sprache sehr gut und hatte eine kalligrafisch ausgefeilte Schrift. Seine vier Jahre ältere Frau konnte hingegen nicht schreiben. Sie wohnte auch nachweisbar bis 1815 weiter in Stralsund und es ist anzunehmen, dass ihr Mann auch nur während der Badesaison in Doberan wohnte.

 

Wo sich die Medinis in Doberan niederließen

Im Jahr 1818 kaufte Medini am Kamp von der Badeintendantur für 4.200 Taler ein Haus mit Grundstück. Dabei handelte es sich um ein bestehendes Haus mit Stall, Scheune, Weide und Acker. Medinis Frau siedelte vermutlich zu der Zeit auch über.

Es gibt Hinweise darauf, dass Maria Hjort recht wohlhabend war und Medini davon auch profitierte. Der Baumeister Carl Theodor Severin verdiente zur selben Zeit als Anfangsgehalt 100 Taler im Jahr und konnte sich sein Haus nur bauen, weil er große Mengen Baumaterial umsonst bekam.

Das Haus, das Medini kaufte, dürfte in der Größe dem Pfarrwitwenhaus vorn im Bild entsprechen.

Am 19. August 1821 starb Maria Medini im Alter von 54 Jahren in Doberan an Gicht. Sie vermachte wie üblich der Stadt Stralsund und den Armen und der Bibliothek einen Teil des Erbes und vermachte das meiste Vermögen ihrem Mann. Trotzdem vererbte sie ihrem Bruder noch ein Haus und 100 Reichstaler Pommersch Courant.

 

Wie Medini Hofküchenmeister wurde

Der Großherzog Friedrich Franz I. machte Medini im Dezember zum Hofküchenmeister. Damit war er faktisch auch der Leibkoch des Großherzogs, aber eine Berufung oder Beförderung war das nicht. Der Regent war offenbar zufrieden mit Medini und ehrte ihn durch diese Titelverleihung. Man nennt es auch „Gnadenakt“.

Relief an der Villa Medini
Relief an der Villa „Medini“

Im Folgejahr heiratete Medini die Witwe Christiane Ziemssen, die aus Rederank stammte. Eine ihre Töchter war mit dem Gutspächter des Kammerhofs verheiratet. Somit rückte Medini in die höheren sozialen Kreise in Doberan auf und konnte es sich erlauben, eine Pachtermäßigung vom Großherzog zu erbitten. Er begründete das mit einer schlechten Ertragslage. Der Großherzog willigte ein, offenbar schätzte er Medini:

„Wie Wir, soweit solches der Bade-Casse unnachteilig geschehen kann, den Hofküchenmeister Medini wegen seiner persönlichen Eigenschaften und seines guten Benehmens gerne bey der Restauration im großen Saale für die Badezeit in Dobberan conserviert haben mögten und daher auch wohl geneigt sind, vorerst mit der gewöhnlichen Contracts-Erneuerung den Versuch machen, ihm einige hundert Thaler (wenn gleich auf keinen Fall die von demselben verlangten 600 rth) von bisheriger Pacht nachgelassen, wenn dadurch nur zugleich auch eine Verbesserung des Mittagstisches zu bewirken stünde, (…) da Wir denn doch die Klagen, die so häufig und von mehreren Seiten dagegen vorgebracht werden, nicht ganz unbegründet finden mögen“.

Medini wurden 20 Taler von der Pacht erlassen, aber der Großherzog erinnerte ihn bei jeder Pachtverlängerung daran, dass bei einer Besserung der wirtschaftlichen Lage die volle Pacht wieder zu bezahlen ist.

 

Wie Medini den sozialen Aufstieg schaffte

Der Abstieg Medinis war dies nicht. Es ist anzunehmen, dass er sich die Kritik an der Qualität der Speisen zu Herzen nahm, denn am 10. August 1823 machte er den Hofküchenmeister zum Oberhofküchenmeister mit dem Range in der 13. Classe der Rangordnung, „so dass derselbe von nun an aller in diesem Prädicat verbundenen Vorzüge und Freyheiten genießen und sich daran erfreuen möge, jedoch dem sich nicht zu entziehen habe, was er den Landesgesetzen und Anordnungen zu leisten schuldig ist.“ Eine höhere Auszeichnung eines Kochs war in Mecklenburg nicht denkbar. Selbst die Gebühr für die Erteilung des Titels durch den Fürsten brauchte Medini nicht wie üblich selbst bezahlen. Die 4 Reichsthaler zahlte die Hof Casse.

Die Villa „Medini“ um 1920 (C) Beckmann

Im höfischen Protokoll stand Gaetano Medini damit auf einer Stufe mit den Professoren, Amtmännern und den Rostocker Senatoren. Grund genug, das auch zu repräsentieren: Das kleine Haus am Kamp ließ Medini abreißen und von Carl Theodor Severin 1825 die Villa „Medini“ im Stil eines Palais und damit eines der größten Häuser seiner Zeit im Seebad errichten.

Die Villa „Medini“ heute

Severins sonst klare klassizistische Formsprache rückt bei dieser prächtigen Villa in den Hintergrund und die Verspieltheit der italienischen Palazzi in den Vordergrund. Wolf Karge nennt es treffend „Heimweharchitektur“. Um 1840 ließ er das Panneaux einer Bildtapete anbringen, das mit seinen Gebirgslandschaften wohl an die Heimat des gebürtigen Italieners erinnert. Als der Lindenhof zum repräsentativen Gasthof umgebaut wurde, orientierte man sich in der Formsprache an der Villa Medinis, ohne aber die mediterranen Akzente zu kopieren. Auch der Neubau des Kamp-Theaters in den 40er Jahren nimmt den Historismus statt dem Klassizismus als Vorlage.

 

Was Heiligendamm mit Medini zu tun hat

Mit 50 dachte Medini noch gar nicht ans Aufhören. Er pachtete 1827 auch die neue Restauration am Heiligen Damm im dortigen Salon, dem heutigen Kurhaus. Das Haus „Bischofsstab“, in dem sich das Restaurant „Medini’s“ befindet, hab es zu dieser Zeit noch gar nicht. Es wurde erst drei Jahrzehnte später gebaut. Medini könnte gerade noch den Baubeginn miterlebt haben. Das Hauptangebot im Kurhaus war der Nachmittagstee in Verbindung mit Gebäck.

So, wie heute das „Friedrich Franz“ von Ronny Siewert könnte Medinis Establissement in Heiligendamm damals ausgesehen haben.

Im Doberaner Salongebäude gab es von ihm weiterhin das Speiseangebot zu allen Tageszeiten. In „Des Vetters Feldzug in das Seebad Doberan“ berichtet der „Vetter“: „Derberen Genüssen öffnet sich der Trichter auf dem Kamp mit seiner Restauration und seinen Leckereien nahe dem Gourmand zum dritten Frühstücke.“ Gemeint ist der Weiße Pavillon, der nach wie vor von Medini bewirtschaftet wurde.

Inzwischen gab es auch andere Gastwirtschaften in Doberan, aber Medinis Establissements waren vornehm und angesagt und mussten die eher ländlichen Gasthäuser nicht fürchten.

 

Warum Medini nach 10 Jahren aufhörte

Die Ära Medini endete 1832, wie sie zehn Jahre vorher begann: Mit der Beziehung zu einer Frau. Diesmal war es nicht die Liebe und Heirat, sondern das Gegenteil: Gaetano und Christiane Medini ließen sich scheiden. Das war damals ein Skandal und sollte nicht öffentlich werden.

Trotz mehrmaliger Aufforderung verschob Medini die Unterschrift des nun schon zehnten Kontraktes. Öffentlich schob der 59jährige das „herannahende Alter“ vor und schob die Unterschrift bis zum letzten Tag der Frist heraus, die man ihm inzwischen gesetzt hatte. Doch statt zu unterschreiben, schickte er dem Badeintendanten Kammerherr von Flotow einen Brief, in dem er schrieb:

„So gerne ich auch Sr. Königlichen Hoheit Wunsch nachkommen möchte, so ist es mir doch Umstände halber und hauptsächlich wegen meines herannahenden Alters und die damit verbundenen körperlichen Schwächen nicht möglich, die Wirthschaft noch länger mit der dazu erforderlichen Genauigkeit und Uebersicht zu führen und so sehr ehrenvoll mir auch Ihr Zutrauen ist, werde ich doch durch die hier angeführten Gründe verhindert, dies Geschäft noch länger vorzustehen.“

Sein Angestellter A. Ricard bewarb sich schon einen Tag später auf die Pacht der Restauration und nannte dieselben Gründe für das Ausscheiden seines Chefs, aber auch „Veränderung in seiner Familie“. Medini selbst hatte gerade die Scheidung als Grund gegenüber dem Großherzog stets abgestritten. Doch im kleinen Doberan hatte diese Kunde bereits die Runde gemacht und das rief auch Neider auf den Plan.

Der Festsaal des Salongebäudes

Wolf Karge beschreibt einige Sticheleien gegen Medini, die das deutlich zeigen. Geschadet hat es Medini scheinbar nicht, denn in einem Empfehlungsschreiben wird sein Sohn auch 1851 noch respektvoll als „der Sohn des Oberhofküchenmeisters Medini in Doberan, eines anerkannt rechtlichen, achtungswerthen und sehr wohlhabenden Mannes“ vorgestellt.

 

Wie es mit Medini weiter ging

1832 wurde der Gastwirt Schleuser aus Rostock neuer Pächter. Sein Name ist längst in Vergessenheit geraten. Gaetano Medini hingegen blieb in seiner Doberaner Villa wohnen. Vier Jahre später starb die Generation der Gründer des ersten deutschen Seebades und der Gönner, denen Medini seinen Erfolg verdankte.

Schwedisch-Pommern wurde 1815 zu Preußisch-Pommern und Medini damit vom Schweden zum Preußen. Medini kündigte erst 1836 das Bürgerrecht in Stralsund auf und war damit kein preußischer Staatsbürger mehr. Trotz seines Engagements in Doberan hatte er das Bürgerecht aufrechterhalten und in Stralsund seine Steuern bezahlt. Er hatte ja aber auch den Wein aus Stralsund bezogen.

 

Wo der Italiener Medini seine letzte Ruhestätte fand

Gaetano Medini, der immer nur „Gustav“ gerufen wurde, starb a, 8. November 1857 in Doberan. Man weiß heute nichts über seine Eltern und mögliche Geschwister. Außer dem erwähnten Sohn sind keine Nachkommen bekannt. Der Sohn Carl Medini, der 1851 Gestütsinspektor in Raben-Steinfeld wurde, starb 1888 in Doberan. Es liegt nahe, dass er das Elternhaus übernommen hatte.

Selbst das Geburtsjahr schien zum Todeszeitpunkt nicht bekannt gewesen zu sein. Der Pastor vermerkte im Kirchenbuch, Medini sei 87 Jahre alt geworden, laut Grabstein wurde er aber 85 Jahre alt. Möglicherweise hat man das genaue Geburtsjahr erst vor seiner Bestattung erfahren. Medinis großer, verhältnismäßig schlichter, aber im Gegensatz zu Severins immerhin noch vorhandener Grabstein erinnert an der östlichen Klostermauer an den „wailand Oberhoffküchenmeister“.

 

Was heute an Medini erinnert

Die Villa „Medini“ ist die prachtvollste Erinnerung an den „wailand Oberhoffküchenmeister“, aber das erfährt man erst, wenn man die kleine Infotafel entdeckt. 

Infotafel an der Villa „Medini“

In Heiligendamm erinnerte von 2004 bis 2012 das Restaurant „Medini’s“ an den italienischen Koch. Das Logo prangte auch nach der Schließung 2012 noch auf dem Schaukasten, in dem einst die Speisekarten hingen.

Ostern 2019 eröffnete das Restaurant neu – mit neuem Logo, aber wieder unter dem Namen „Medinis“, wenn auch ohne Auslassungszeichen, dafür aber mit einem echten italienischen Koch: Luigi Frascella aus Süditalien. Hier gibt es mehr Informationen.

Das Buch von Wolf Karge ist leider nicht mehr käuflich zu haben, aber Literatur von Wolf Karge lohnt sich immer und gibt es hier auf AMAZON in großer Auswahl.

 

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